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Jetzt ist es offiziell: Die St.Galler FDP setzt auf Bolt und Tinner

Nun steht fest, wen die St.Galler FDP-Spitze gerne im Regierungsrat hätte – als Nachfolge von Martin Klöti. Den Delegierten werden am 24. Oktober eine Frau und ein Mann vorgeschlagen. Es dürfte ein heisser Kampf werden – und zwar zwischen Christine Bolt und Beat Tinner.

Christine Bolt und Beat Tinner.
Christine Bolt und Beat Tinner.

FDP-Regierungsrat Martin Klöti hat auf Ende Legislatur seinen Rücktritt angekündigt, die FDP-Delegierten entscheiden am 24. Oktober an ihrer Mitgliederversammlung über die Nomination der Kandidierenden. Nun ist klar: Sie haben offiziell die Wahl zwischen Christine Bolt und Beat Tinner.

Die Parteileitung der FDP des Kantons St.Gallen unterbreitet der Delegiertenversammlung vom 24. Oktober in Uznach ein Zweierticket für die Nachfolge von FDP-Regierungsrat Martin Klöti. Sie schlägt den Delegierten die Abtwilerin Christine Bolt und den Wartauer Gemeindepräsidenten Beat Tinner vor. Die Delegiertenversammlung findet in Uznach statt.

Frühzeitig gab FDP-Regierungsrat Martin Klöti bekannt, im Jahr 2020 nicht für eine Wiederwahl in die St.Galler Regierung anzutreten. Die Parteileitung als strategisches Führungsgremium der FDP des Kantons St.Gallen setzte alsdann eine Findungsgruppe unter Vorsitz von alt Fraktionspräsident Dr. Reinhard Rüesch ein. Diese Findungsgruppe legte der Parteileitung am 2. Oktober 2019 ihren Abschlussbericht vor.

Am selben Abend hörte die Parteileitung mit Christine Bolt, stv. Leiterin St.Galler Tagblatt, sowie Kantonsrat und Fraktionspräsident Beat Tinner zwei mögliche Kandidaturen für den Regierungsrat an. Beide wurden vorgängig bereits durch ihre jeweiligen Regionalparteien portiert. Nach intensiven Hearings und ausführlichen Diskussionen beschloss die Parteileitung, der Delegiertenversammlung vom 24. Oktober 2019 sowohl Christine Bolt als auch Beat Tinner zur Nomination in geheimer Wahl vorzuschlagen.

Die Parteileitung zeigt sich überzeugt, dass beide Personen die nötigen Voraussetzungen als kompetente, engagierte und motivierte Regierungsmitglieder mitbringen. Die Delegiertenversammlung findet in Uznach statt und entscheidet abschliessend, wer für die Freisinnigen den Regierungssitz verteidigen soll. Weitere Kandidaturen sind bis zur Nomination möglich – so sind auch Saalkandidaturen statutarisch zugelassen.

Hier zum Artikel auf dieostschweiz.ch