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Bolt & Berlinger bilden temporär eine Voralpen-WG

Bolt jetzt für Kantonsrat

Bild von Christine Bolt, FDP Kanton St. Gallen
Bild von Christine Bolt, FDP Kanton St. Gallen

Die FDP der Region St.Gallen-Gossau hat für die anstehenden Wahlen in den Kantonsrat nominiert. Es sind einige prominente Köpfe darunter.

Gemäss der Nominationsversammlung der FDP.Die Liberalen Region St.Gallen-Gossau gehen mindestens 27 Kandidatinnen und Kandidaten in die Kantonsratswahlen vom 8. März 2020. Darunter sind laut einer Mitteilung Kandidierende aus allen Ortsparteien des Wahlkreises und bisher neun Frauen auf der Liste vertreten. Zwei Listenplätze sind noch vakant.

Neben den Bisherigen Thomas Scheitlin, Arno Noger, Walter Locher, Thomas Ammann und Isabel Schorer weist die Liste einige neue Aspiranten auf, die man anderweitig kennt. Allen voran Christine Bolt, die kürzlich beim Versuch, als Regierungsratskandidatin nominiert zu werden, Beat Tinner den Vortritt lassen musste. Mit Oskar Seger ist ein Stadtparlamentarier mit dabei, der bei den Nationalratswahlen überraschend gut abgeschnitten hat. Auch sein Stadtparlamentskollege Remo Daguati ist dabei sowie der ehemalige IHK-Vizedirektor Robert Stadler, der ursprünglich als Nationalratskandidat vorgesehen war, dann aber verzichtete.

Bekanntere Figuren sind auch Georges Gladig aus Wittenbach, die St.Gallerin Elisabeth Zwicky Mosimann, Präsidentin der kantonalen FDP-Frauen oder Ueli Strauss, der ehemalige Kantonsplaner.

Hier zum Artikel auf dieostschweiz.ch

FDP Region St. Gallen – Gossau: Kandidierende aus allen Ortsparteien für Kantonsrat

(FDP) Am 29. Oktober hat die Nominationsversammlung der FDP.Die Liberalen Region St.Gallen-Gossau für die Kantonsratswahlen am 8. März 2020 stattgefunden. Die Liste der FDP St.Gallen-Gossau zeichnet sich durch eine hohe Diversität aus. Erfreulicherweise sind Kandidierende aus allen Ortsparteien des Wahlkreises und bisher neun Frauen auf der Liste vertreten. Zwei Listenplätze sind noch vakant.

An der Nominationsversammlung hat Mic Kummer, Regionalpräsident der FDP.Die Liberalen Region St.Gallen-Gossau, den Wahlkampf eingeläutet. Nach einem Grusswort der frischgebackenen FDP-Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher wurden alle 27 von der Parteileitung vorgeschlagenen Kandidierenden (siehe unten) einstimmig nominiert. Für die zwei noch offenen Listenplätze hat die Mitgliederversammlung der Parteileitung die Kompetenz zur Nachnomination übertragen.
Die Regionalpartei ist stolz, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern eine breit aufgestellte Liste zur Wahl zu bieten. So verfügen die Kandidierenden über vielfältige berufliche und politische Hintergründe. Unter den Kandidierenden befinden sich zudem neun Frauen. Ausserdem sind die verschiedenen Orte des Wahlkreises abgebildet. So stammen die Kandidierenden aus allen sechs Gemeinden des Wahlkreises.

Tom Allgoewer neuer Vizepräsident

Im Rahmen der Veranstaltung wurden ebenfalls Tom Allgoewer, St.Gallen, zum neuen Vizepräsidenten und Heinz Loretini, Gossau, zum neuen zweiten Revisor der Regionalpartei gewählt. Die Wahl der beiden erfolgte ebenfalls einstimmig.

Derr Wahlstab

Das zehnköpfige Gremium wird von Mic Kummer präsidiert. Weitere Mitglieder sind Michael Bernasconi, Fabienne Bünzli, Andrin Fröhlich, Koni Mändli, Elisabeth Zwicky Mosimann, Thomas Percy, Thomas Schneiter, Isabel Schorer und Oskar Seger.

Nicht zuletzt gab es am anschliessenden Apéro spannende Begegnungen zwischen den Kandidieren-den, den FDP-Mitgliedern und den Gästen.
Die FDP Region St.Gallen-Gossau freut sich darauf, gemeinsam mit den Kandidierenden einen engagierten und lebhaften Wahlkampf zu führen.

Die Nominierten für die Kantonsratswahlen vom 8. März 2020

1 Scheitlin Thomas (bisher) St.Gallen
2 Noger Arno (bisher) St.Gallen
3 Locher Walter (bisher) St.Gallen
4 Ammann Thomas (bisher) Waldkirch
5 Schorer Isabel (bisher) St.Gallen
6 Gladic Georges Wittenbach
7 Rotach Marcel St.Gallen
8 Deuel Jennifer St.Gallen
9 Keller-Gätzi Ruth Wittenbach
10 Keller Felix St.Gallen
11 Büchel-Wäger Caroline Waldkirch
12 Contratto Sandro Gossau
13 Dudli Andreas St.Gallen
14 Zwicky Mosimann Elisabeth St.Gallen
15 Schedler Boris Wittenbach
16 Weiss Daniel Gossau
17 Kummer Michael St.Gallen
18 Tiberi Mauro St.Gallen
19 Stadler Robert St.Gallen
20 Seger Oskar St.Gallen
21 Weder Stefan St.Gallen
22 Sutter Flavia St.Gallen
23 Bolt Christine Gaiserwald
24 Umbricht Regula Andwil
25 Strauss Ueli Wittenbach
26 Daguati Remo St.Gallen
27 Sönmez Pakize Gossau
28 vakant
29 vakant

Hier zum Artikel auf gossau24.ch

Jetzt ist es offiziell: Die St.Galler FDP setzt auf Bolt und Tinner

Nun steht fest, wen die St.Galler FDP-Spitze gerne im Regierungsrat hätte – als Nachfolge von Martin Klöti. Den Delegierten werden am 24. Oktober eine Frau und ein Mann vorgeschlagen. Es dürfte ein heisser Kampf werden – und zwar zwischen Christine Bolt und Beat Tinner.

Christine Bolt und Beat Tinner.
Christine Bolt und Beat Tinner.

FDP-Regierungsrat Martin Klöti hat auf Ende Legislatur seinen Rücktritt angekündigt, die FDP-Delegierten entscheiden am 24. Oktober an ihrer Mitgliederversammlung über die Nomination der Kandidierenden. Nun ist klar: Sie haben offiziell die Wahl zwischen Christine Bolt und Beat Tinner.

Die Parteileitung der FDP des Kantons St.Gallen unterbreitet der Delegiertenversammlung vom 24. Oktober in Uznach ein Zweierticket für die Nachfolge von FDP-Regierungsrat Martin Klöti. Sie schlägt den Delegierten die Abtwilerin Christine Bolt und den Wartauer Gemeindepräsidenten Beat Tinner vor. Die Delegiertenversammlung findet in Uznach statt.

Frühzeitig gab FDP-Regierungsrat Martin Klöti bekannt, im Jahr 2020 nicht für eine Wiederwahl in die St.Galler Regierung anzutreten. Die Parteileitung als strategisches Führungsgremium der FDP des Kantons St.Gallen setzte alsdann eine Findungsgruppe unter Vorsitz von alt Fraktionspräsident Dr. Reinhard Rüesch ein. Diese Findungsgruppe legte der Parteileitung am 2. Oktober 2019 ihren Abschlussbericht vor.

Am selben Abend hörte die Parteileitung mit Christine Bolt, stv. Leiterin St.Galler Tagblatt, sowie Kantonsrat und Fraktionspräsident Beat Tinner zwei mögliche Kandidaturen für den Regierungsrat an. Beide wurden vorgängig bereits durch ihre jeweiligen Regionalparteien portiert. Nach intensiven Hearings und ausführlichen Diskussionen beschloss die Parteileitung, der Delegiertenversammlung vom 24. Oktober 2019 sowohl Christine Bolt als auch Beat Tinner zur Nomination in geheimer Wahl vorzuschlagen.

Die Parteileitung zeigt sich überzeugt, dass beide Personen die nötigen Voraussetzungen als kompetente, engagierte und motivierte Regierungsmitglieder mitbringen. Die Delegiertenversammlung findet in Uznach statt und entscheidet abschliessend, wer für die Freisinnigen den Regierungssitz verteidigen soll. Weitere Kandidaturen sind bis zur Nomination möglich – so sind auch Saalkandidaturen statutarisch zugelassen.

Hier zum Artikel auf dieostschweiz.ch

FDP-Regionalpartei St.Gallen-Gossau will ihre sechs bisherigen Sitze im Kantonsrat verteidigen

Die FDP-Regionalpartei St.Gallen-Gossau hat am Dienstag für die Kantonsratswahlen vom 8. März 2020 nominiert. Sie tritt mit einer Liste und 29 Kandidierenden an; zwei Sitze sind allerdings noch vakant. Unter den Kandidierenden sind fünf der sechs Bisherigen. Die am 20. Oktober neu gewählte Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher tritt nicht mehr an.

An der Nominationsversammlung der FDP-Regionalpartei St.Gallen-Gossau (von links): Heinz Loretini (Gossau), Tom Allgoewer (St.Gallen) und Präsident Mic Kummer (St.Gallen) mit der neugewählten FDP-Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher (Gaiserwald). (Bilder: PD/Thomas Percy - 29. Oktober 2019)
An der Nominationsversammlung der FDP-Regionalpartei St.Gallen-Gossau (von links): Heinz Loretini (Gossau), Tom Allgoewer (St.Gallen) und Präsident Mic Kummer (St.Gallen) mit der neugewählten FDP-Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher (Gaiserwald). (Bilder: PD/Thomas Percy – 29. Oktober 2019)

Kaum sind die nationalen Wahlen vorbei, wird bereits für die nächsten nominiert. Auf die Nationalratswahlen vom 20. Oktober folgen nämlich am 8. März 2020 im Kanton St.Gallen die Wahlen ins Kantonsparlament und in die Kantonsregierung. Zusammen mit den kommunalen Wahlen vom Herbst 2020 ergibt das den berühmt-berüchtigten St.Galler Wahlmarathon, bei dem – einschliesslich Vorbereitungszeit – innert 18 Monaten die Exekutiven und Legislativen aller politischen Ebenen neu bestellt werden.

Nachdem die Kantonalpartei am Donnerstag zuvor für die Regierungratswahlen nominiert hatte, nahm die FDP-Regionalpartei St.Gallen-Gossau am Dienstagabend ihre Nominationen für den Kantonsrat im Hofkeller in St.Gallen vor. Dessen 120 Sitze werden in den acht Wahlkreisen verteilt. Auf den Wahlkreis St.Gallen-Gossau mit den Politischen Gemeinden St.Gallen, Eggersriet, Wittenbach, Häggenschwil, Muolen, Waldkirch, Andwil, Gossau und Gaiserwald entfallen 29 Sitze.

«FDP darf sich zu den Siegern zählen»

Die FDP-Regionalpartei St.Gallen-Gossau steigt mit viel Optimismus in den kantonalen Wahlkampf. Bei den Nationalratswahlen habe man den Stimmenanteil leicht steigern und die beiden Sitze halten können. Im Kanton St.Gallen dürfe sich die FDP damit ebenfalls zu den Siegern zählen, begründete Regionalparteipräsident und selber Kantonsratskandidat Mic Kummer im Hofkeller die Stimmungslage.

Über 60 FDP-Mitglieder wohnten der Nominationsversammlung der Regionalpartei St.Gallen-Gossau vom Dienstagabend im Hofkeller in St.Gallen bei.
Über 60 FDP-Mitglieder wohnten der Nominationsversammlung der Regionalpartei St.Gallen-Gossau vom Dienstagabend im Hofkeller in St.Gallen bei.

Dieses Resultat des 20. Oktobers stimme für die Kantonsratswahlen zuversichtlich. Man könne so mit Schwung, viel Motivation und einer Liste mit guten Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlkampf steigen, hielt Kummer fest.

Wahlziel: 2016 neu gewonnenes Mandat halten

Bei den Kantonsratswahlen 2016 hatte die FDP-Regionalpartei St.Gallen-Gossau einen sechsten Sitz gewinnen können. Das Mandat will sie am 8. März 2020 verteidigen. Dies trotz eines Rücktritts auf Ende der Amtsdauer: Nach ihrer Wahl in den Nationalrat kandidiert Susanne Vincenz-Stauffacher nämlich nicht mehr fürs Kantonsparlament.

Die übrigen Bisherigen treten erneut an. Das sind Stadtpräsident Thomas Scheitlin, Ortsbürgerpräsident Arno Noger, Rechtsanwalt Walter Locher und PR-Frau Isabel Schorer (alle St.Gallen) sowie Thomas Ammann (Waldkirch). Dazu kommen 22 Neue. Zwei Linien auf dem FDP-Wahlzettel sind noch leer. Dafür sollen zwei Kandidierende nachnominiert werden. Die Parteiversammlung vom Dienstagabend erteilte der Parteileitung die Kompetenz dafür.

Reihenfolge: Bisherige, Kandidierende 2016, Neue

Die Plätze eins bis fünf auf der FDP-Liste gehören den Bisherigen. Auf den Plätzen sechs bis 18 figurieren in der Reihenfolge der damaligen Resultate jene, die bereits 2016 fürs Kantonsparlament kandidierten. Auf Listenplatz sechs landet damit Georges Gladig (Wittenbach). Auf den Plätzen 19 bis 29 wurden die erstmals Kandidierenden platziert. Darunter ist etwa auf Platz 23 auch Christine Bolt (Gaiserwald), die in der Regierungsnomination der Vorwoche Beat Tinner unterlegen ist.

Zum neuen Vizepräsidenten der FDP-Regionalpartei St.Gallen-Gossau wurde am Dienstagabend im Hofkeller neu der Jungfreisinnige Tom Allgoewer (St.Gallen) gewählt. Neuer zweiter Revisor wurde Heinz Loretini, Chef des Finanzamts der Stadt Gossau. Nominationen wie Wahlen erfolgten alle einstimmig.

Hier zum Artikel auf tagblatt.ch

Zwei FDP-Regionalparteien portieren Christine Bolt für den Regierungsrat

(pd/nh) Im Frühling 2020 entscheidet das Volk über die Nachfolgerin oder den Nachfolger von FDP-Regierungsrat Martin Klöti. Er hat seinen Rücktritt auf Ende der laufenden Legislatur angekündigt. Die Suche nach geeigneten Kandidaten läuft innerhalb des Freisinns bereits seit Monaten. Nun haben die Regionalparteien St.Gallen-Gossau und Toggenburg ihre Favoritin präsentiert. Christine Bolt, stellvertretende Leiterin des St.Galler Tagblatts, ist in Abtwil  wohnhaft und in Wildhaus aufgewachsen. 

Sie ist selbst Mitglied der FDP-Regionalpartei St.Gallen-Gossau. Dessen Präsident, Michael Kummer, sagt:

«Christine Bolt verbindet Stadt und Land, Agglomeration und Zentrumsstadt gleichermassen.»

Auch die FDP Toggenburg steht hinter Christine Bolt. Sie sei vielen noch als Direktorin von Toggenburg Tourismus in guter Erinnerung, heisst es in einer Medienmitteilung. Zwischenzeitlich war Bolt auch in der Parteileitung der FDP Toggenburg engagiert.

Die FDP-Delegierten entscheiden am 24. Oktober 2019 an ihrer Mitgliederversammlung über die Nomination der Regierungsratskandidierenden. Die FDP Werdenberg gab am Dienstag bereits ihren Favoriten für die Wahl in den St.Galler Regierungsrat bekannt, nämlich Beat Tinner, Fraktionspräsident im Kantonsrat und Gemeindepräsident von Wartau.

Hier zum Artikel auf tagblatt.ch